Aktuelles

Programm Herrenhoffestival „Gefühlte und gelebte Heimat

Fördergemeinschaft Herrenhof e.V. feiert vom 17. – 19.05.2019 das Heimatfestival Gefühlte und gelebte Heimat

Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz, das dieses Jahr unter dem Motto „Heimat(en)“ steht, schlägt die Fördergemeinschaft Herrenhof e.V. den Spannungsbogen von Fragen nach unserer Herkunft, dem Entstehen und der Wandlung unserer Identitäten mit dem Heimatfestival „Gefühlte und gelebte Heimat“ zu der Vielfältigkeit der Heimaten der Bürgerinnen und Bürger in Neustadt mithilfe der unterschiedlichen kulturellen Sparten des Herrenhofs und der GastkünstlerInnen, die in Neustadt an der Weinstraße und/oder der Region verankert sind. Realisiert wird das Motto in den Sparten Musik, Literatur, Kunst, Kunstworkshop, Kabarett, Puppentheater und Geschichte.

Der Eintritt zum Festival ist frei. Ausnahme sind die gekennzeichneten Veranstaltungen wie die Musikveranstaltungen, die Kunst-Workshops mit Tine Duffing (Anmeldung unter <tineduffing@web.de>), sowie Kabarettissimo (www.kabarettissimo.de/tickets) . Karten für die Musikveranstaltungen gibt es in der Papierschattule Mußbach.

 

Lesetermine

  • Am Samstag, den 18. Mai 2019 um 15.30 -16.30 Uhr in der Parkvilla des Herrenhofs (An der Eselshaut 18, 67435 Neustadt-Mußbach) zusammen mit Florian Arleth: Heimat und Fremde
    im Rahmen des Herrenhoffestivals Gefühlte und gelebte Heimat
  • Am Samstag, den 18. Mai 2019 um 15.30 -16.30 Uhr im Weinbaumuseum des Herrenhofs zusammen mit den Kumpanen des Brot&Kunst Verlags: Weinlese – Lesung mit Weinverkostung
    im Rahmen des Herrenhoffestivals Gefühlte und gelebte Heimat
  • Am Samstag, den 1. Juni 2019 um 15-15.30 und 17-17.30 Uhr in der Hintergasse 19 in Neustadt: Verlassene Orte – Verlorene Geschichten
    Gemeinsame Lesung mit Usch Kiausch; Fotographieausstellung von Heribert Hansen und Musik (Improvisationen für e-piano und life-electonic) von Raimund Waldvogel im Rahmen der Kultur in den Altstadthöfen
  • Am Sonntag, den 23. Juni 2019, um 11 Uhr im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern:
    Farbwellen
    Lesung im Rahmen des KUNST(früh)STÜCK

Foto: Reiner Engwicht

 

 

 

 

 

 

 

 


Aktuelle Publikationen

  • Zum Zusammenhang von Sprache und Identität von Kaukasiendeutschen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Sprachkompetenzen im Deutschen. In: Jahrbuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Sprache. Bd. 26. München: de Gruyter, S. 287-300.
  • Vorwort. In: Förderpreis der Literaturvilla Herrenhof. Longlist 2018. Haßloch: Brot&Kunst Verlag.
  • Zum ‚Limbus‘-Begriff als ‚Materia prima‘ im Corpus Paracelsicum. In: Nova Acta Paracelsica. Beiträge zur Paracelsus-Forschung 28, S. 83-100.
  • Vorwort. In: Usch Kiausch (2018): Hintergasse und andere Kurzprosa. Neustadt an der Weinstraße: Edition G****.
  • Vorwort. In: Cesare Marcotto (2018): zartheit des wassers. Künstlerkatalog.
  • Namibia. In: Plewnia, Albrecht/Riehl, Claudia Maria (Hg.) (2018): Handbuch der deutschen Sprachminderheiten in Übersee. Tübingen: Narr, S. 109–130.

Lyrikdebüt

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Dank dem großartigen Künstler Wolfgang Glass, der meinen ersten Lyrikband Wellen branden bebildert hat, und dem fantastischen Verleger Florian Arleth vom Brot & Kunst Verlag, haben meine Gedichte ein so schönes Kleid in der Reihe Lyrik im Quadrat erhalten. Ein anregendes Vorwort hat die wunderbare freie Verlagsredakteurin, Kulturjournalistin, Autorin und literarische Übersetzerin Usch Kiausch geschrieben.

Aus dem Vorwort von Usch Kiausch: „In einer Zeit der verkürzten Wahrnehmung, der verzerrenden Bilder, der Wissen vortäuschenden Informationen lässt sich Katharina Dück in ihrem Zyklus Wellen branden auf das Experiment und Abenteuer ein, gelebte Zeit in doppeltem Sinne aufzuheben. Ein kontinuierlicher Strom von Gedanken und Erinnerungen zieht sich von dort ‚wo unsere Anfänge liegen’“ bis zum Ende, wo uns ‚unsere Schatten einholen‘. Äußeres und inneres Erleben fließen dabei ineinander. […] Der Künstler Wolfgang Glass hat mit seinen invertierten Bildern und deren explosivem Strich der Dynamik dieses Textes eine eigenständige Dimension hinzugefügt.“

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