Aktuelles

Foto: Rainer Engwicht

Lesetermine

  • am Sonntag, den 15. März 2020, um 17 Uhr gemeinsame Lesung mit Usch Kiausch: Verlassene Orte – Verlorene Geschichten in der Alten Winzinger Kirche (Kirchstraße 40) in Neustadt an der Weinstraße. Musikalisch begleitet wird die Lesung durch Improvisationen für Orgel, Klavier & Live-Electronic von Raimund Waldvogel. Thematisch ergänzend wird es eine Fotografie-Ausstellung von Heribert Hansen geben. Der Eintritt ist frei.

  • Buchvorstellung am Donnerstag, den 7. Mai 2020, um 20 Uhr in der Literaturvilla Herrenhof: Detroit und St. Petersburg: zweier Städte Klang und Licht zusammen mit Usch Kiausch (erscheint im Brot&Kunst Verlag)

Aktuelle Publikationen

  • Materia prima. Zur Semantik des Begriffs in naturkundlichen Sachschriften des 16. Jahrhunderts. (= Edition Centaurus – Neuere Medizin- und Wissenschafts-geschichte). Dissertation. Wiesbaden: Springer VS.
    Auch als eBook erhältlich (DOI: 10.1007/978-3-658-28737-5).
  • Zum Zusammenhang von Sprache und Identität von Kaukasiendeutschen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Sprachkompetenzen im Deutschen. In: Jahrbuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Sprache. Bd. 26. München: de Gruyter, S. 287-300.
  • Vorwort. In: Förderpreis der Literaturvilla Herrenhof. Longlist 2018. Haßloch: Brot&Kunst Verlag.
  • Zum ‚Limbus‘-Begriff als ‚Materia prima‘ im Corpus Paracelsicum. In: Nova Acta Paracelsica. Beiträge zur Paracelsus-Forschung 28, S. 83-100.
  • Vorwort. In: Usch Kiausch (2018): Hintergasse und andere Kurzprosa. Neustadt an der Weinstraße: Edition G****.
  • Vorwort. In: Cesare Marcotto (2018): zartheit des wassers. Künstlerkatalog.
  • Namibia. In: Plewnia, Albrecht/Riehl, Claudia Maria (Hg.) (2018): Handbuch der deutschen Sprachminderheiten in Übersee. Tübingen: Narr, S. 109–130.

Lyrikdebüt

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Dank dem großartigen Künstler Wolfgang Glass, der meinen ersten Lyrikband Wellen branden bebildert hat, und dem fantastischen Verleger Florian Arleth vom Brot & Kunst Verlag, haben meine Gedichte ein so schönes Kleid in der Reihe Lyrik im Quadrat erhalten. Ein anregendes Vorwort hat die wunderbare freie Verlagsredakteurin, Kulturjournalistin, Autorin und literarische Übersetzerin Usch Kiausch geschrieben.

Aus dem Vorwort von Usch Kiausch: „In einer Zeit der verkürzten Wahrnehmung, der verzerrenden Bilder, der Wissen vortäuschenden Informationen lässt sich Katharina Dück in ihrem Zyklus Wellen branden auf das Experiment und Abenteuer ein, gelebte Zeit in doppeltem Sinne aufzuheben. Ein kontinuierlicher Strom von Gedanken und Erinnerungen zieht sich von dort ‚wo unsere Anfänge liegen’“ bis zum Ende, wo uns ‚unsere Schatten einholen‘. Äußeres und inneres Erleben fließen dabei ineinander. […] Der Künstler Wolfgang Glass hat mit seinen invertierten Bildern und deren explosivem Strich der Dynamik dieses Textes eine eigenständige Dimension hinzugefügt.“

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