Aktuelles

Lesetermine

  • Am Sonntag, den 23. Juni 2019, um 11 Uhr im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern:
    Farbwellen
    Lesung im Rahmen des KUNST(früh)STÜCK

Foto: Reiner Engwicht

 

 

 

 

 

 

 

 


Aktuelle Publikationen

  • Zum Zusammenhang von Sprache und Identität von Kaukasiendeutschen unter besonderer Berücksichtigung ihrer Sprachkompetenzen im Deutschen. In: Jahrbuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Sprache. Bd. 26. München: de Gruyter, S. 287-300.
  • Vorwort. In: Förderpreis der Literaturvilla Herrenhof. Longlist 2018. Haßloch: Brot&Kunst Verlag.
  • Zum ‚Limbus‘-Begriff als ‚Materia prima‘ im Corpus Paracelsicum. In: Nova Acta Paracelsica. Beiträge zur Paracelsus-Forschung 28, S. 83-100.
  • Vorwort. In: Usch Kiausch (2018): Hintergasse und andere Kurzprosa. Neustadt an der Weinstraße: Edition G****.
  • Vorwort. In: Cesare Marcotto (2018): zartheit des wassers. Künstlerkatalog.
  • Namibia. In: Plewnia, Albrecht/Riehl, Claudia Maria (Hg.) (2018): Handbuch der deutschen Sprachminderheiten in Übersee. Tübingen: Narr, S. 109–130.

Lyrikdebüt

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Dank dem großartigen Künstler Wolfgang Glass, der meinen ersten Lyrikband Wellen branden bebildert hat, und dem fantastischen Verleger Florian Arleth vom Brot & Kunst Verlag, haben meine Gedichte ein so schönes Kleid in der Reihe Lyrik im Quadrat erhalten. Ein anregendes Vorwort hat die wunderbare freie Verlagsredakteurin, Kulturjournalistin, Autorin und literarische Übersetzerin Usch Kiausch geschrieben.

Aus dem Vorwort von Usch Kiausch: „In einer Zeit der verkürzten Wahrnehmung, der verzerrenden Bilder, der Wissen vortäuschenden Informationen lässt sich Katharina Dück in ihrem Zyklus Wellen branden auf das Experiment und Abenteuer ein, gelebte Zeit in doppeltem Sinne aufzuheben. Ein kontinuierlicher Strom von Gedanken und Erinnerungen zieht sich von dort ‚wo unsere Anfänge liegen’“ bis zum Ende, wo uns ‚unsere Schatten einholen‘. Äußeres und inneres Erleben fließen dabei ineinander. […] Der Künstler Wolfgang Glass hat mit seinen invertierten Bildern und deren explosivem Strich der Dynamik dieses Textes eine eigenständige Dimension hinzugefügt.“

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